OKU
Kamitanoyu-machi, Zentrum von Beppu, Oita – neben dem Beppu-Park, 7 Gehminuten vom Westausgang des JR-Bahnhofs Beppu

Beppu Onsen Hotel Shiragiku

別府温泉 ホテル白菊

4.4/5Konsens japanischer GästeZusammengetragen aus 9 japanischen Gästeblogs und ReiseberichtenQuellen geprüft am 09.10.2026

Foto der Region – nicht das Ryokan selbst · Beppu city and its hot-spring steam, Oita · Japanexperterna / CC BY-SA 3.0

Konsens japanischer Gäste

Ein großes Hotel-Ryokan mit überwiegend Tatami-Zimmern nahe dem Bahnhof Beppu, beliebt für die kostenlose Welcome-Lounge, Frühstückssüßes vom Patissier und ein frei fließendes Bad von 265 Tatami – aber es ist ein Hochhaus aus den 1970ern mit vollen Gemeinschaftsbädern, teils dünnen Wänden und einer Datenleck-Meldung von 2026

Hotel Shiragiku begann 1957 als Ryokan Shiragiku-sō in Kamitanoyu und wuchs zu einem zwölfstöckigen Hauptgebäude (1973) mit Ost- und Westflügel; das Unternehmen nennt 90 Zimmer, ein Buchungsportal listet 45 japanische, 15 japanisch-westliche und 12 westliche Zimmer. Der Reiz liegt im Essen und in Gratis-Extras, nicht in Abgeschiedenheit. Bei der Ankunft gibt es in der Lounge im 12. Stock mit Blick auf die Bucht von Beppu Wein, lokalen Sake und Shōchū sowie Süßes (15:00–17:30); nach dem Bad gibt es gratis Wassereis, Kaffee und abends einen begrenzten hausgemachten Pudding. Zum Abendessen gibt es ein „modernes Kaiseki“ mit französischen und italienischen Akzenten im Speisesaal ganz oben, Kaiseki im Zimmer oder das Restaurant Kikusaiko mit Separees; das Frühstück ist ein Büfett mit 80 Gerichten und über 15 Kuchen vom Patissier. Die beiden Badehäuser nutzen die hauseigene Natriumhydrogencarbonat-Quelle, frei fließend, zum Abkühlen mit Wasser versetzt, und wechseln täglich zwischen Männern und Frauen. Die meisten aktuellen Belege stammen aus Buchungsportal-Bewertungen statt aus Blogs: 4,6 bei 1.486 Bewertungen auf einem großen Portal (Frühstück 4,9, Service 4,8, Abendessen 4,7) und 4,54 bei 1.467 auf einem anderen. Bewertungen aus 2025 bis 2026 loben das Personal, die Lounge und die Frühstückssüßigkeiten. Kritik: 30 Minuten Wartezeit beim Frühstück im Sommer 2026, winzige rote Würmer im Waschbereich (September 2026), Lärm von nebenan, schwache Aussicht aus den Twins im 3. Stock, Laub im Außenbad, planschende Kinder im Bad, ein alterndes Gebäude und ein Paar, dem 70.000 ¥ zu zweit nicht angemessen schienen. Zwei Mahlzeiten kosten meist etwa 23.000–30.000 ¥ und mehr pro Person.

Gesamtbewertung4.4/5
Küche
4.6
Onsen-Privatsphäre
3.5
Ruhe
3.6
Gastfreundschaft
4.7

Zimmerauswahl-Leitfaden

Empfohlen

  • Zimmer in den oberen Etagen: japanisch mit 10 Tatami (8.–9. Stock, 45 ㎡) oder japanisch-westlich (10.–11. Stock, 32–47 ㎡)

    Oben liegt der Blick auf die Bucht und die Stadt Beppu; ein Paar im November 2025 in einem Twin im 3. Stock war von der Aussicht enttäuscht und erfuhr, dass die japanischen Zimmer höher liegen – fragen Sie nach einer oberen Etage, wenn Ihnen die Aussicht wichtig ist. Die japanischen Standardzimmer (37 ㎡) liegen im 5. bis 7. Stock, und Bewertungen aus 2025–2026 beschreiben die japanischen und japanisch-westlichen Zimmer als geräumig und sauber.

  • Spa-Suiten Kikumanyō (6. Stock, 78–112 ㎡)

    Die einzigen Zimmer mit eigenem Thermalbad – frei fließendes Quellwasser, jederzeit nutzbar – in fünf individuell gestalteten Suiten: drei ebenerdige japanisch-westliche Zimmer mit Onsen-Innenbad und zwei Maisonetten mit halboffenem Hinoki-Bad über eine Treppe. Wer in den Suiten mit Abendessen bucht, isst im Separee-Restaurant Kikusaiko; dazu gibt es Dyson-Föhne und Haarpflege von MIKIMOTO.

Auf Anfrage vermeiden

  • Twins im 3. Stock – westliche Zimmer (Hauptgebäude, 26 ㎡) und moderne japanische Twins (Westflügel)

    Die günstigsten Zimmer. Die modernen japanischen Twins haben nur eine Dusche, keine Wanne (laut einer Bewertung vom Sommer 2026 aus Spargründen gewählt und kein Problem), und die niedrige Etage bedeutet wenig Aussicht (November 2025). Laut einer Bewertung vom Oktober 2025 waren die Nachbarn deutlich zu hören. Die Kicca-Zimmer im 4. Stock und die Twins im Westflügel wurden im Januar 2024 renoviert.

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Kulinarik im Detail

Frühstücks-Konsens

4.6/5

Ein japanisch-westliches Büfett mit 80 Gerichten, Live-Küche und täglich über 15 Kuchen und Gebäckstücken vom Patissier, 7:00–9:00 im Garland 12 ganz oben – das Aushängeschild des Hauses, auf einem großen Portal mit 4,9 bewertet, auch wenn der Raum klein ist und im Sommer 2026 bis zu 30 Minuten Wartezeit gemeldet wurden

Kommen Sie zwischen 15:00 und 17:00: Die kostenlose Welcome-Lounge (letzter Einlass 17:00) bietet Wein, Sake, Shōchū, Snacks und Süßes; ein Blog von 2022 rät zum frühen Check-in, und ein Paar kam im September 2026 zu spät dafür. Gäste von Gruppenreisen sind ausgenommen. Gehen Sie früh zum Frühstück, um die Schlange zu umgehen. Parken ist kostenlos (70 Plätze), Gepäck wird vor dem Check-in aufbewahrt.

Einblicke zum Dinner

4.5/5

Drei Varianten: ein „modernes Kaiseki“, das japanische Küche mit französischen und italienischen Akzenten verbindet, im Garland 12 ganz oben mit Blick über die Bucht (zwei Durchgänge, 18:00 und 19:30); kreatives Kaiseki, Gang für Gang im Zimmer serviert (Beginn 17:00–19:00); oder Kikusaiko, acht private Tatami-Räume mit Tischen (ab 18.150 ¥ pro Person, nur mit Reservierung, mittwochs geschlossen). Auf der Karte: Bungo-Rind, Seki-Stöcker und Flunder mit Kabosu. Ein Blog von 2022 schwärmte vom Seki-Isaki-Sushi und dem Bungo-Rind-Eintopf, Bewertungen aus 2025–2026 loben das Dashi und den gebratenen Fisch. Kritik: nur zwei Scheiben Seki-Aji (Oktober 2025), an einem anderen Abend gar kein Seki-Aji und ein Menü, das sich von Jahr zu Jahr kaum ändert.

Onsen & Wellness: Die Realität

Wasserart

Die hauseigene Quelle: eine Natriumhydrogencarbonat-Quelle (früher „Jūsō-sen“) mit 50 °C, etwa 60 Liter pro Minute. Das Haus bezeichnet sie als frei fließend (Kakenagashi), mit Wasserzusatz zum Abkühlen; in Bewertungen wird sie als leicht seidig beschrieben.

Privatsphäre & Atmosphäre

Zwei große Badehäuser wechseln täglich zwischen Männern und Frauen (15:00–1:00 und 5:00–10:00). Kusu-yudono umfasst 265 Tatami, mit einem Hinoki-Innenbad im Gasshō-Stil und einem riesigen Außenbad unter einem über 100 Jahre alten Kampferbaum; Kiku-yudono hat ein Garten-Außenbad mit Steinpagode, das Sprudelbad „Ao no Dōkutsu“ (blaugrüne Höhle), ein Felsenbad als natürliches Dampfbad und drei Innenbäder. Eine Shampoo-Bar bietet über 20 Sorten. Keine privaten (Kashikiri-)Bäder; nur die fünf Kikumanyō-Suiten haben ein eigenes Onsen. Bewertungen loben die Größe, finden die Anlage aber verwinkelt und den Weg lang und erwähnen Laub im Außenbad, darin spielende Kinder (Oktober 2025) und winzige rote Würmer im Waschbereich (September 2026).

Tätowierungsrichtlinie

Keine Regelung auf der offiziellen Website oder japanischen Buchungsportalen gefunden – fragen Sie im Haus nach.

Lokale Hinweise & Nuancen

  1. 01

    Check-in 15:00, Check-out 11:00 (je nach Plan abweichend). Der Check-in erfolgt im Zimmer.

  2. 02

    Es ist ein großes Ryokan im Hotelstil in einem Hochhaus aus den 1970er- und 80er-Jahren mit Banketträumen und Karaoke-Lounge, kein kleines Refugium; mehrere Bewertungen aus 2025–2026 erwähnen das alternde Gebäude.

  3. 03

    Im August 2026 meldete das Haus, dass Schadsoftware auf einem PC zu einem Abfluss von Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen aus dem Buchungssystem führte, für Reservierungen bis zum 8. April 2026 (keine Kartendaten). Seien Sie vorsichtig bei Nachrichten, die nach Kartennummern fragen.

  4. 04

    Familien sind häufig: In Bewertungen aus 2025–2026 reisten Babys und Grundschulkinder mit, und Kinder bekamen beim Abendessen Ersatzgerichte. Manche Erwachsene fanden Kinder im Außenbad laut.

  5. 05

    Pläne nur mit Frühstück sind beliebt und lassen Freiheit für Restaurants rund um den Bahnhof Beppu; Lounge und Snacks nach dem Bad sind in jedem Fall inklusive.

Quellen

Die echten Blogbeiträge und Reiseberichte, auf denen dieser Artikel beruht

Weitere Berichte

Bildnachweise: Beppu city and its hot-spring steam, Oita · Japanexperterna / CC BY-SA 3.0 / Hiiragiya — the frontage on Anekoji-dori, Kyoto · Mariemon / CC BY 3.0